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Geschichte

Mühlen haben vielfach eine jahrhundertealte Tradition. Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte der Lahrensmühle und der anderen Leonberger Mühlen an der Glems.



Die Geschichte der Lahrensmühle

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Um 1350 erstmals erwähnt, blickt die Lahrensmühle auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Begleiten Sie uns auf eine spannende Reise in die Vergangenheit.

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Die Datierung des Mühlengebäudes der Lahrensmühle

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Das Alter des heutigen Mühlengebäudes konnte genau bestimmt und in den historischen Kontext gebracht werden.

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Dendrochronologie – ein wissenschaftliches Verfahren zur Datierung von Holz

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Bäume bilden Jahrringe, deren Breite vor allem von den Witterungsverhältnissen abhängt. Daraus lässt sich das Alter von Holz ermitteln.

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Das Wohnhaus der Lahrensmühle

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Über Jahrhunderte diente das Mühlengebäude dem Müller und seiner Familie auch als Wohnung. Das änderte sich erst 1773.

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Ein Rennfahrer von der Lahrensmühle - Abenteuer mit Veritas, Porsche, Stanguellini und Ferrari

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Autorennen und eine Mühle im Glemstal, Benzin und Mehlstaub – wie passt das denn zusammen? Ganz einfach: Durch die geografische Lage ausserhalb der dörflichen Ansiedlung haben sich die Menschen in Mühlen immer etwas anders entwickelt als im Dorf. Freigeister, Eigenbrödler, verbissene Arbeiter oder Paradiesvögel konnten sich in diesem Umfeld entwickeln. Von einem solchen Paradiesvogel, der beinahe 100 Jahre alt wurde,  ist hier die Rede.

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Christian Wagner und die Lahrensmühle

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Christian Wagner, Dichter und Bauer in Warmbronn bei Leonberg, hatte persönliche Kontakte zur Lahrensmühle. Sie war für ihn die nächstgelegene Mühle, um das Getreide mahlen zu lassen. Gedichte und Prosastücke erinnern an seine Wanderungen durch das Glemstal und Besuche in der Mühle.

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Das Buch zur Lahrensmühle

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Die Lahrensmühle ist die letzte verbliebene Getreidemühle in Leonberg-Eltingen. Ihre erste urkundliche Erwähnung erfolgte um das Jahr 1350.

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