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Leonberg und Eltingen in alten Ansichten - Teil 2

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Eltingen

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Eltingen Anfang der 1950er Jahre, im Vordergrund das heutige Industriegebiet Hertich, dahinter die dicht bewachsene Glems.

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Diese Aufnahme ist Anfang der 1960er-Jahre entstanden: Im Vordergrund links uten die TSV-Halle, links im oberen Bereich die Werkshallen von GEZE.Gut zu erkennen ist rechts der Verlauf der Leonberger Strasse bis zur Kreuzung Römerstrasse.

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Von Süden auf Eltingen geblickt: In der rechten oberen Bildhälfte die 1906 fertig gestellten Stohrer-Werke, etwas weiter rechts die Stohrer-Villa.

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Ähnliche Blickrichtung wie oben etwa 1965.

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Südansicht von Eltingen um 1960.

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Um 1975.

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Ansicht von etwa 1990 mit dem Leobad im Vordergrund.


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Gesamtansicht von Eltingen um 1960. Diagonal durch das Foto verläuft die Hauptstrasse Eltingens, heute Carl-Schmincke-Strasse, vielfach Württembergs schönste Dorfstrasse genannt, und das nicht zu Unrecht, denn die Eltinger bewahrten ihre alte Bausubstanz.

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Eltingen um 1970, oben in Bildmitte das Gelände des Gipswerks Eppinger & Schüle. Im Bereich Römerstrasse/Leonberger Strasse sind schon die ersten Hochhäuser hochgezogen. Wo später das LEO-Center entstehen wird, steht noch die Esso-Tankstelle. Rechts unten das alte Eltinger Freibad und die TSV-Halle.

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Die Südansicht von Eltingen mit dem Engelberg im Hintergrund. Die Aufnahme oben dürfte um 1950 entstanden sein.

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Diese Aufnahme stammt von 1937.

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Eine Ansicht von etwa 1940.

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Ansichten aus der Mitte der 1960er-Jahre.

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Im Zentrum finden wir den repräsentativen früheren Amtssitz des Eltinger Bürgermeisters: Das im klassizistischen Stil erbaute Rathaus an der früheren Hauptstrasse, jetzige Carl-Schmincke-Strasse. Heute ist im Schultheissenamt das Stadtarchiv untergebracht. Dahinter zur Kirche hin ist die alte Schule sichtbar.

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Von links nach rechts: Michaelskirche, Schule (verdeckt) und Rathaus.

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Pfarrhaus und die beiden Eltinger Zehntscheuern.

Von der Werbegemeinschaft "Wir sind Eltingen" ist der Esel wieder in den Blickpunkt gerückt worden. Und im Mai 2010 hat man dem Esel schliesslich ein Denkmal aus Granit auf Eltingens Kirchplatz gesetzt, geschaffen vom ortsansässigen Steinmetzmeister Andreas Geisselhardt und seiner Frau Katja. Für jene, denen die Neckerei nicht bekannt ist, wollen wir sie aus Eugen Wendels Heimatbuch von 1949 an dieser Stelle wiedergeben. Auch andere Autoren haben sie kolportiert.

Eltingen wurde einmal durch ein Zeichen erschreckt. Aussen an einem Gartenzaun hatte sich ein grosser Busch Brennnesseln angesiedelt. In den Garten war aber durch einen Zufall ein Kürbiskern gefallen. Dieser ging auf und trieb eine Ranke in die Brennnesseln hinein. Und da wuchs ein mächtiger Kürbis. Auf einmal sah ihn ein vorübergehendes Weib. So etwas war ihm noch nie vorgekommen, und sie machte Anzeige auf dem Rathaus. Der Schultheiss liess den Gemeinderat zusammenkommen und nahm einen Augenschein. Dieser war einhellig der Meinung, das sei ein Eselsei, und es müsse ausgebrütet werden, sonst komme ein Unglück über die Gemeinde. Der Schütz erhielt den Auftrag. Man sagte aber: der Esel ist ein halbwildes Tier. Zu seinem Gedeihen gehört, dass er in der Wildnis ausgebrütet wird. Also machte man dem Schützen ein Nest hinauf zum Studentenbäumle, wo es den Ehrenberg hinabgeht. Da waltete der Schütz seines Amtes. Drunter hinein musste er aber ein Bedürfnis befriedigen. Derweil kollerte der Kürbis den Berg hinab in einen Haselbusch hinein. Darin sass gerade ein Hase und nahm schleunigst reissaus. Der Schütz aber meinte, das Eselsei sei zerbrochen und der junge Esel laufe davon. Er klatschte in die Hände und schrie: "Huitsch, Esele, komm, do ist dei Mueter." Seitdem sind die Eltinger die Esel.


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Die alte Ortsmitte von oben gesehen. Die grössten Gebäude sind Rathaus und Schule.

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Blickrichtung von Süd-Ost auf Alt-Eltingen.

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Das Ensemble von Zehntscheuern, Pfarrhaus und Michaelskirche, im Vordergrund die Eltinger Dreschhalle.

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Blick vom Kirchturm auf Eltingen in den 1980er-Jahren.





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Die Michaelskirche in Eltingen aus Richtung Süden gesehen.

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Vier Konfirmandinnen 1931 vor der Michaelskirche.

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Viel mehr Licht im Gotteshaus seit dem Umbau zu Beginn der 1960er-Jahre.

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Das Chorgestühl der Michaelskirche.


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Die Nordseite der Kirche.

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Ein Hochzeitszug zieht in den 1930er-Jahren zur Kirche.

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Winterstimmung mit Schrotthändlers Lkw.

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Ein Blick ins Kircheninnere in den 1930er-Jahren.


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Eltingens Hauptstrasse ist reich an Fachwerkbauten.

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Restauration (der altertümliche Name für Gaststätte) von Gustav Wankmüller an der Einmündung in die I. Querstrasse um 1920. Im Bild ist rechts die dazugehörige Bäckerei zu sehen.

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Immer noch kein Kraftfahrzeug zu sehen.

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Die Motorisierung nimmt in den 1950er Jahren einen rasanten Aufschwung, Käfer und Konsorten erobern die Carl-Schmincke-Strasse.

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Wir sind in den 1960er Jahren angelangt. Dieser Strassenzug ist jetzt eine der Hauptverkehrsachsen.

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Die Strasse gehört noch den zahlreichen Fussgängern.

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Diese Aufnahme ist etwa 1940 entstanden, der Transport per Handwagen ist hier an der Kreuzung Hindenburgstrasse normaler Alltag, kein Auto ist in Sicht.

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Entlastung kommt erst 1981 mit dem Bau der Südrandumgehungsstraße.

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Etwa 2000.

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Hier ein paar sehr alte Ansichten.

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Hinterhof-Idylle.

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Eine Werbetafel in den 1930er-Jahren.

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Das Guldenmann-Haus in den 1960er-Jahren.

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Um 1938.

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Der Keppler-Brunnen zum Gedenken an Katharina Guldenmann steht hier seit 1937.

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Um 1955.


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Eines der ältesten Häuser in Eltingens Hauptstrasse, links das frühere Heim des Vereins christlicher junger Männer (CVJM).

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Vor dem CVJM-Heim um 1913, der Anlass ist nicht überliefert.

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Die ehemalige Gastwirtschaft "Sonne" in der Carl-Schmincke-Strasse ist das Geburtshaus der Katharina Guldenmann, Mutter des Astronomen Johannes Kepler.

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Etwa 1958.

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Etwa 1970.

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Die Glemsstrasse, früher Hintere Strasse, Blick nach Osten.

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Auf dieses Wasser hätten die Eltinger gerne verzichtet: Bruckenbachstrasse und Glemsstrasse allzu wörtlich genommen.

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Die Bruckenbachstrasse anlässlich des Glemshochwassers 1966.

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Ansicht in entgegen gesetzter Richtung.

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Eltingens scherzhaft so genanntes Hafenviertel.

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Eltinger Strassenfest in der Glemsstrasse in den 1970er Jahren.


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Blick entlang der Poststrasse in Richtung Michaelskirche.

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Innenansicht der Waldhorn-Gaststube vermutlich aus den späten 1960er-Jahren.

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Die Zahl der Übernachtungsgäste in Leonberg nimmt zu, als Konsequenz entsteht schräg gegenüber in der Bergstrasse das Gästehaus Hotel Hirsch.


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Kreuzung Post-/Bergstrasse. Original-Text der Postkarte: "Waldhorn. Gasthof und Metzgerei - Besitzer Wilh. Feiler Metzgermeister, Leonberg-Eltingen, Fernruf Amt Leonberg 467. Besteingerichtetes Haus, gute Speisen, ff. Getränke, schöne Fremdenzimmer, Garage, 2 Minuten zur Reichsautobahn Stuttgart/West, 10 Minuten zum Bahnhof Leonberg"

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Gasthof Hirsch an der Ecke Hindenburg-/Bergstrasse in den 1960er-Jahren von aussen und innen.

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Gaststube im Hotel Hirsch.


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Bau der Mörikeschule 1908/09 in der Hindenburgstrasse.

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Für den Festzug wurde kein Aufwand gescheut: Der Wichtelmeister auf dem Festwagen mit seinem Gefolge.

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Der Festzug 1927 in der Hindenburgstrasse.

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Ungewöhnlicher Blickwinkel auf die Eltinger Schule, im Hintergrund das Leonberger Schloss und die Stadtkirche.


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Das erste Eltinger Kinderfest 1927. Die Teilnehmer des Festzugs versammeln sich vor der Mörikeschule.

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Links der Wichtelmeister mit langem weissem Bart. Es folgt die Elfenkönigin mit ihren Maiden.

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Diese Aufnahme von etwa 1957 zeigt die hoch aufragende Mörikeschule.



Aus der Luft sehen wir links die Bruckenbachstrasse, am linken oberen Bildrand die Glemseckstrasse und unten rechts das Gelände des TSV Eltingen mit dem alten Eltinger Freibad.


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Eine Ansicht aus den frühen 1990er-Jahren. Im Vordergrund die TSV-Sportanlagen und dahinter das neue Freibad. Diagonal durch das Bild verläuft die Südrand-Umgehungsstrasse, im Hintergrund ist der alte Autobahnanschluss zu erkennen.


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Die Leonberger Strasse mündet hier in die Glemseckstrasse, rechts die Gastwirtschaft "Schwarzer Adler".

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Doppelhochzeit in Eltingen. Gleich zwei Brautpaare sind hier vor dem Kronen-Festsaal abgelichtet worden.


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Und direkt gegenüber steht das Gasthaus Krone mit grossem Festsaal längs der Glemseckstrasse.

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Die Kurze Strasse mit der Brauerei Kirchner im Hintergrund.


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Die Glemseckstrasse mit der alten Auffahrt zur Autobahn in Richtung Karlsruhe oder München.

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Gleicher Blickwinkel in den Sechzigern.

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Auf dem Gelände unterhalb des Brühlstübles war ein Campingplatz eingerichtet.

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Hier in der Glemseckstrasse gibt es auch heute noch Erfrischungen: Das "Brühlstüble". Ansicht aus den 1950er-Jahren.

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Touristen auf der Durchreise wussten den nahe an der Autobahnausfahrt gelegenen Platz zu schätzen, wie die Bilder zeigen.

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Eltinger Turner posieren vor der neu erbauten und 1913 eingeweihten Turn- und Sporthalle.

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... und die 1957 neu erbaute grosse TSV-Halle.

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Auf der Suche nach der Bedarfs-Lücke entstand um 1962 eine Kinder-Tanzstunde bei Tanzlehrer Wagner (in der Bahnhofstrasse). Acht ambitionierite Eltern meinten, dies ihrem Nachwuchs antun zu müssen. Der Abschlussball fand in der TSV-Halle statt.

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Darauf sind die Eltinger stolz. Sie haben schon in den 1930er-Jahren ein eigenes Freibad.


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Nicht auf ein Bild zu bekommen: die alte TSV-Halle ...

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Beim Glemshochwasser 1966 ist auch an den TSV-Sportanlagen "Land unter".

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Wenige Jahre später ging es erneut aufs Parkett, diesmal zur "richtigen" Tanzstunde. Zum Abschlussball traf man sich  wieder in der TSV-Halle.

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Klassische Ein- und Zweifamilienhäuser finden wir in dem von Poststrasse (links oben), Brennerstrasse (unten, aber nicht mehr sichtbar) und Hindenburgstrasse eingefassten Areal.


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Awus-Bau mit Café Awus (heute Carrée) in der Salzburger Strasse um 1970.


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Blick über Eltingen in Richtung Kammerforst.

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Ähnliche Blickrichtung im Winter.


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Die Reichsautobahn Anfang der 1950er Jahre. Kein Auto zu sehen weit und breit. Einsam steht rechts der Autobahn ein Gebäude. Sein Besitzer hat die Nähe zur Autobahn bewusst gewählt.

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Ein Blick in die Gaststube 1951.

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Blick auf die Sonnenterasse in den frühen Fünfzigern.

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Der Hoteleingang 1959.

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Das ursprüngliche Gebäude wurde in den Anbau integriert, wie der Blick von oben zeigt.


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Kurz nach der Eröffnung 1951.

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Über Jahre weit bekannt und eine gute Adresse für Geschäftsreisende in der Region: Das Hotel Eiss etwa 1955.

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Diese Ansicht stammt von etwa 1957.

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So sah es Ende der 1960er Jahre aus mit neuem Gästehaus. "Hotel Eiss - Leonberg unmittelbar bei der Autobahnausfahrt Stuttgart-West, Telefon 7691, grosser Parkplatz, Garagen, modernes neuerbautes Haus"

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Anfang 1970 wesentlich vergrössertes Stammhaus und reger Gästezuspruch.

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Dieses auf Ansichtskarten als Knusperhaus bezeichnete Gebäude stand am Bockberg, die angegebene postalische Adresse gibt es heute nicht mehr. Die Postkarte oben ist 1954 abgesandt worden, die Ansicht links ist älter.


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Anfang der 1950er Jahre war das Ramtel noch kaum bebaut. Links ein paar wenige Häuser, rechts Glemstalgarage und Hotel Eiss, vorn das Autobahndreieck und die Ausfahrt "Stuttgart West".

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Die Bebauung schreitet fort ...

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Das Ganze in Farbe.

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Das Ramtel (im Volksmund wegen seiner vielen Bewohner aus dem Osten des früheren Deutschen Reiches gelegentlich auch "Klein-Moskau" genannt) aus der Luft gesehen, in Bildmitte das Hotel Eiss.

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Südansicht um 1965.

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Gleiches Areal aus Süd-West betrachtet.


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Etwa 1958 ist der Bereich nord-westlich der Neuen Ramtelstrasse schon umfangreich bebaut, die drei Gewog-Hochhäuser an der gegenüberliegenden Strassenseite sind kurz vor der Fertigstellung.

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... und fort.

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Zwischen Ramtel und Autobahn im Vordergrund ist die alte Aus- und Einfahrt zu erkennen.

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Blick von der Autobahn.

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Aus Süd-Ost betrachtet oben 1960er, unten 1970er Jahre.

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Das Ramtel von der Haarnadelkurve der Neuen Ramtelstrasse gesehen.


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Nach Jahren der Behelfsunterkünfte erhält das Stadtgebiet Ramtel 1965 ein eigenes Kirchengebäude für die evangelische Gemeinde. Das Gebäude ist interessant strukturiert, der Baustoff Beton gekonnt eingesetzt.

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Die neu erbaute Versöhnungskirche. Spötter sprechen vom "Zeigefinger Gottes".

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Blick über die Ramtelsiedlung in Richtung Glemseckstrasse/Autobahn.


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Südliche Ansicht aus den 1960ern mit dem Gipswerkgelände links, nach oben der Bereich Römerstrasse, Seestrasse, Engelberg mit Burghalde, rot leuchtend die Tennisplätze. Links der Autobahn die Schwedensiedlung als eine grosse Baustelle, rechts der Bockberg, davor ein Teil der Ramtelsiedlung.

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Hier ist die Schwedensiedlung bereits begrünt, die neue Feuerwache ist an der Römerstrasse entstanden. Das Gipswerk steht immer noch.


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Gerade fertig gestellt: Die Schwedensiedlung, eingerahmt von der Berliner Strasse, der Blosenbergstrasse und rechts der Autobahn.



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Wie wäre es mit einem Ausflug durch das Glemstal?

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Vorbei am Rappenhof, der in früheren Zeiten als Luftkurort warb, wie diese Ansichtskarte zeigt ...

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Im Hintergrund das landwirtschaftliche Anwesen Seehaus.

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Linker Hand der Hintere Ehrenberg, wo gerade eine Pause bei der Obsternte eingelegt wurde.

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... weiter zum Kurhaus Glemseck.alt

Dort sorgt schon seit vielen Jahrzehnten die Familie Scheytt/Sonnet dafür, dass die Ausflügler nicht hungrig und durstig bleiben.

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Während dieses Solitude-Rennens vor dem Krieg ist hier die Tribüne A am Kurhaus Glemseck aufgebaut.

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Motorrad-Gespannrennen in den frühen Fünfzigern. Start und Ziel direkt am Glemseck.

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Ein imposantes Anwesen gleich gegenüber dem Glemseck: das Seehaus.


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Noch etwas weiter in Richtung Bärenseen: Café Glemstal um 1920.


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Erheblich vergrössert: Hotel Glemstal um 1930.


Teil 2 wird laufend ergänzt, bitte beachten Sie unsere Rubrik "Letzte Änderungen" auf der Startseite. Und besuchen Sie uns bald wieder.


Begleiten Sie uns bitte in Teil 3 des Beitrags zu einem Spaziergang mit weiteren Detailansichten.

Hier geht es zu Teil 1.

Hier geht es zu Teil 4.

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