Detailansichten von der Gartenstadt bis zur Seestrasse
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Auf dem Gewann "Ob der Schweizermühle" wird 1935 die Gartenstadt entstehen. Gut zu erkennen ist der charakteristische Verlauf der künftigen Silcherstrasse, die oben in die Rutesheimer Strasse mündet. Auf dem Gelände im Vordergrund stehen heute die Gebäude von Gress Baustoffe und weiter rechts Aldi.
Blick in die Hölderlinstrasse mit zeittypischem Spruchband.
Diese Aufnahme dürfte um 1936 entstanden sein. Die Häuser sind fertig, jetzt geht es an das Anlegen der Gärten.
Ostansicht der Gartenstadt 1964 mit der Bahnlinie im Vordergrund, der Rutesheimer Strasse und Gebäuden des Krankenhauses.
Eine Ansicht aus den 1980er-Jahren. |
Das Ergebnis der ersten Bauphase der Gartenstadt. Im Vordergrund die Gebersheimer Strasse, von der die Silcherstrasse abzweigt.
Ansicht aus Süd-Ost.
Um 1950: Vorn im Bild der von der Gebersheimer Strasse abzweigende Lohlenbachweg, im Hintergrund die Gartenstadt.
Auch hier wieder eine bekannte Ansicht von Leonberg, interessanter ist das an der Rutesheimer Strasse gelegene "Café Deuble", alteingesessenen Leonbergern auch unter einem anderen Namen bekannt. | |
Die grossen Gebäude oberhalb der Gartenstadt sind ab 1939 als Flakkasernen entstanden.
Nach dem Krieg dienten sie teilweise als Unterkünfte für in Leonberg gestrandete Fremdarbeiter (displaced persons) und später für die zahlreichen Flüchtlinge und Vertriebenen. Ein Bild aus der frühen Nachkriegszeit noch mit Tarnanstrich.
Das neu erbaute Kreiskrankenhaus ...
Kurz nach der Inbetriebnahme 1968.
Die komplette neue und alte Krankenhaus Anlage.
Parkplatz vor dem Krankenhaus. |
Im Hintergrund rechts die Kreisberufsschule, links das Mädchenwohnheim. Aber schauen wir uns erst auf dem vorderen Gelände um.
Als Übergangslösung war hier das Kreiskrankenhaus angesiedelt, bis der Neubau in direkter Nachbarschaft fertig gestellt war.
... noch in der Bauphase.
Innenansicht
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Wollte man die Jungs von den Mädels fern halten mit dem Wohnheim weitab von der Stadt?
Die neu erbaute Kreisberufsschule in der Mitte der 1950er-Jahre.
Um 2000: Das ursprüngliche Gebäude ist rechts zu erkennen, hier sehen wir das Ausmass des Berufsschulzentrums aus südlicher Richtung. |
Stand 1959, am Mädchenwohnheim und an der Berufsschule sind Anbauten entstanden.
Teilansicht des Berufsschulzentrums von Westen. | |
![]() | Blick in Richtung Süd-West 1964. Vorn links die Halle der Firma Bammesberger, die heute zum Hofmeister-Komplex gehört. Ganz links hinten die Gebäude der Eltinger Metallwaren, etwa in Bildmitte Brückner und Röhm-Optik, dahiner unverkennbar GEZE mit dem Neubau des Verwaltungsblocks. Neben dem Kirchturm der katholischen Kirche ragen die Sheddächer der Stohrer-Werke empor. Im Hintergrund rechts oben die Häuser am Silberberg. | |
Kreuzung Römerstrasse, Stohrerstrasse, Hindenburgstrasse.
Nachdem das Kirchengebäude fertig gestellt war, musste die katholische Gemeinde erst wieder Geld sammeln, um das Kirchenschiff mit einem Turm zu vervollständigen.
Ein Blick ins Kircheninnere.
Die katholische Kirche von oben betrachtet. Die Aufnahme stammt aus den 1960er-Jahren. |
Die katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer an der Stohrerstrasse im Jahr 1951.
Bis der Kirchturm stand, sind noch 10 Jahre ins Land gezogen.
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Das Albert-Schweitzer-Gymnasium zurn nach der Fertigstellung. Vor dem Schulgelände steht noch ein altes landwirtschaftliches Anwesen, links im Bild das Arbeitsamt.
Kreuzung Römerstrasse, Eltinger Strasse (in Richtung Altstadt), Leonberger Strasse (in Richtung Eltingen) um 1960. Links an der Kreuzung das Gelände von Opel Höschele (heute steht hier die Römer-Galerie), ganz rechts die Esso-Tankstelle der Glemstalgarage Willi Staudt. Heute steht hier das LEO-Center. Rechts an der Eltinger Strasse das ehemalige Kaufhaus Erka, hier hat heute die Commerzbank ihren Sitz.
Erfolg lässt sich nicht einfach kopieren. Diese Erfahrung mussten die Betreiber des Leo 2000 und der Römergalerie machen. |
Blick in die Robert-Koch-Strasse: Ein Werbeslogan der Zementindustrie lautete: "Beton – es kommt drauf an, was man draus macht". Stimmt.
Mit dem 1973 eröffneten LEO-Center beginnt ein grosser Umbruch in Leonberg.
Blick vom Leo-Center über die Leonberger Strasse. | |
Der Steinbruch des ehemaligen Gipswerks wurde 1981 bei der Gestaltung des Stadtparks integriert.
Wuchtige Brunnenkonstruktion im Park: Die von Bildhauer G.E. Herrmann gestaltete Quelle auf dem Wasserberg.
Betonbrücke mit Holzgeländer vor einem Wasserfall.
Der Stadtpark 30 Jahre nach seiner Fertigstellung.
Blick vom See im Stadtpark auf die neue Stadtmitte.
Seniorenzentrum am Parksee. |
Von diesem Wasserberg geht der Wasserlauf aus.
Zitat aus der Zeitschrift Steinmetz+Bildhauer: "Ein urwüchsiger Gegensatz zur Beton-Plattenbauweise der umgebenden Hochhausarchitektur."
Hat da jemand "Glemshattan" gesagt? Kein Einspruch Euer Ehren. | |
Sie ist den Bürgern von Leonberg und Eltingen mehr oder weniger lieb ...
Nicht weit entfernt in der Römerstrasse steht die Feuerwache. |
... aber auf jeden Fall teuer: Die Stadthalle. | |
Das Landratsamt auf der früheren Semmelwiese.
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Nach Auflösung des Landkreises Leonberg zog die Stadtverwaltung ein.
Das Margarethenheim für gestrauchelte oder schwer erziehbare Mädchen an der Eltinger Strasse. Heute stehen hier die Gebäude der Post. | |
1932: Das Städtische Gaswerks mit den beiden Gaskesseln nahe der Kreuzung Eltinger Strasse/Lindenstrasse. Im Vordergrund verläuft die Römerstrasse.
Entlang der Leonberger Strasse rechts unten das Backsteingebäude des Städtischen Gaswerks, weiter oben rechts das alte Evangelische Gemeindehaus, links das Margaretenheim und oben die Schuhfabrik Käumlen. |
1992: Blick von der Römerstrasse in Richtung Altstadt.
Ähnliche Ansicht 2011. | |
Ganz in der Nähe des alten Gaswerks wurde das Leonberger Hallenbad erbaut.
Innengestaltung im Stil der 1970er-Jahre, besonders schön das an der Decke aufgehängte orangerote Schlangengebilde. Im Hintergrund ist das Verwaltungsgebäude der Leonberger Bausparkasse zu sehen. |
Sonnenanbeter am noch ziemlich neuen Hallenbad. | |
Blick aus dem Leonberger Reiterstadion in Richtung Westen.
Ivo präsentiert sich einem interessierten Publikum. |
Kutschfahren anlässlich des Leonberger Pferdemarkts.
Das Prestige-Bauwerk erwies sich rasch als zu klein konzipiert, das Reitturnier findet heute ausserhalb der Stadt Leonberg statt. | |
Wohnblocks an der Schleiermacherstrasse, im Hintergrund das erste Terassenhaus in der Oberen Burghalde. |
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Gebäude des Samariterstifts in der Seestrasse.
Die Bauten spielen in der Nazizeit eine unrühmliche Rolle als "Neues Lager" des KZ Leonberg und werden erst später als evangelisches Altenheim genutzt.
Ansichten aus der Zeit um 1975. |
Bevor es Photoshop® gab, wurden Schwarz/Weiss-Fotos zum Aufhübschen coloriert. Hier ein zaghafter Versuch mit grün und rot. Leider ist der Himmel grau geblieben.
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Zwischen Unterer Burghalde und der Seestrasse: Villa des Herrn Stadtdirektor Conz im Bauernhausstil, später Haus Josenhans, wie wir auf der Ansichtskarte lesen können.
Ein typischer Fall von fantasielosem Planen und Bauen aus den 1970ern in der Seestrasse. |
Die Einmündung der Fichtestrasse in die Seestrasse, rechts das Samariterstift. | |
Ausfahrt aus der Unterwelt, dem Parkhaus Marktplatz.
Ein einziges Fahrzeug auf dem ganzen Parkdeck. Zur aktuellen Situation hat ausgerechnet ein Mitglied der Leonberger Stadtverwaltung kritisch Stellung bezogen. | Das Leonberger Millionengrab | |
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Teil 5 wird laufend ergänzt, bitte beachten Sie unsere Rubrik "Letzte Änderungen" auf der Startseite. Und besuchen Sie uns bald wieder. |
Unser Teil 6 befasst sich mit Handel, Handwerk und Industrie in Leonberg-Eltingen. Lassen Sie von Bekanntem und Unbekanntem überraschen. Hier geht es zu Teil 1. Hier geht es zu Teil 2. Hier geht es zu Teil 3. Hier geht es zu Teil 4. Hier geht es zu Teil 7. Hier geht es zu Teil 8. |
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