Samstag 26. Mai 19.00
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"Krabat"nach Otfried Preußler Eintritt 14 € (Pausenbewirtung im Eintrittspreis nicht enthalten) Karten im Mühlenladen und an der Abendkasse Veranstalter |
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| Freundschaft und LiebeTheater ImPuls inszeniert Krabat nach Preußler Krabat, der Waisenjunge, der in den Wirren des 30-jährigen Krieges nicht nur das Müllerhandwerk sondern auch die schwarze Zauberkunst lernt, ist eine alte sorbische Volkssage, die vor allem in der Fassung von Jugendbuchautor Otfried Preußler bekannt wurde. Regisseur Andreas Wiedermann inszenierte "Krabat" am Wochenende mit seinem Theater ImPuls auf der Bühne des Stadttheaters am Hagen und begeisterte das Publikum. Aber was ist das Schönste an Märchen? Das Ende. Mit Hilfe seiner wahren Freunde beweist Krabat die älteste Märchenweisheit, die immer noch die schönste ist: Liebe besiegt alles. | ||
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Sonntag 27. Mai 19.00
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"Asgard & Akkordeon"Französische Chansons und Musettes Wie wär’s mit einer kleinen Reise nach Paris? "Savoir vivre" vor Sacré Coeur, am Seine-Ufer oder auf dem weltberühmten Flohmarkt? Die Chansonsängerin Asgard nimmt Ihre Gedanken mit in die Hauptstadt des beschwingten Lebensgefühls und verzaubert Sie mit ihrer Stimme und ihrem Akkordeon. Französische Chansons von Edith Piaf, Jacques Brel, Charles Trenet, Juliette Greco wechseln sich ab mit heitererer instrumentaler Musettemusik.
Und erst am Schluss des Konzerts werden Sie feststellen, dass Sie sich gar nicht am Ufer der Seine, sondern "nur" in der Lahrensmühle am Glemsufer befinden. Eintritt 12 € (Pausenbewirtung im Eintrittspreis nicht enthalten) Karten im Mühlenladen und an der Abendkasse Veranstalter |
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| Am Freitag verwandelte sich Lachen in ein kleines ParisDie Sängerin "Asgard" hatte Chansons über die Liebe mitgebracht. Wer kennt sie nicht, die Stadt der Liebe? Musikanten auf den Strassen und in der Metro, schönes Wetter und eine ungezwungene Atmosphäre; dazu ein Eiffelturm, Strassencafés und Kultur "en masse". Die Stadt der Liebenden hat es in sich, genauso wie die Lieder, die über Paris oder von Parisern selbst geschrieben werden. Mal wird über Zeiten des Glücklichseins sinniert, mal über zu zerbrechen drohende Beziehungen melancholisiert, oder einfach über die Liebe in der Vorstadt.
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Samstag 26. Mai 18.00-20.00, Sonntag 27. Mai / Montag 28. Mai 10.00-20.00
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Drei Künstler der Gruppe "Neue Meister" zu Gast in der Lahrensmühle
In Zusammenarbeit mit der Gallery Irmgard Heyd präsentieren wir in der Lahrensmühle eine Ausstellung von bildschaffenden Künstlern. | ||||
Ines Scheppach wurde in Stuttgart geboren, besuchte von 1969-1971 die Freie Kunstschule Stuttgart und von 1971-1977 die Staatliche Kunstakademie Stuttgart bei den Professoren Peter Grau und Gottfried von Stockhausen. Seit 1975 hat sie regelmäßige Ausstellungen im In- und Ausland. Ihre Zeichnungen sind in Strich und Aussage so dicht, dass man sie nicht zu den Grafiken, sondern zu den Bildern rechnen muss. “Gezeichnete Bilder“ nennt denn auch die Künstlerin ihre Arbeiten. Lebenssituationen und damit verbundene Emotionen in vielfältigster Form, sind das Thema, mit dem sich ihre Bilder beschäftigen. Auch naturwissenschaftliche Phänomene, auch aus dem Mikrokosmos, sind die Mittel, mit denen sie ihre Gedanken umsetzt. |
In Ines Scheppachs Bildern finden sich überwiegend Menschen, wobei realistische Motive zum Phantastischen versponnen werden. So werden die Bilder zu Sinnbildern, Bilder die in die Tiefe gehen, die geheimnisvoll sind.
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Michael Krähmer wurde in Mönchengladbach geboren. Er studierte von 1978 bis 1983 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Bereits 1980 erhält er den Förderpreis der Künstlergilde Ulm. Andere Auszeichnungen folgten. Er nennt seine Bilder zu Recht "Magische Welten“. Mit seiner einzigartigen Empfindsamkeit setzt er neue Maßstäbe in der Ästhetik von Landschaften. |
Auf den ersten Blick könnte man die Gemälde von Michael Krähmer für Landschaftsfotografien halten.Es handelt sich jedoch nicht um Abbilder sichtbarer Realität, sondern um Ausdruck geistig-seelischer Erlebnisse. Nicht der topografische Ort einer Landschaft ist von Bedeutung, sondern ihre Atmosphäre, ihre Ausstrahlung auf den Betrachter.
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Joachim Lehrer wurde in Reutlingen geboren. Nach einer kurzen Episode als Lkw-Fahrer und Ausbildung in der Elektrotechnik folgte 1976-1982 das Studium der Germanistik, Rhetorik, Kunstgeschichte. Seit 1983 ist er vollberuflich Maler und regelmässig an Ausstellungen im In- und Ausland beteiligt. Er schildert die Welt in hintergründigen Bildern, die in ihrer Aussage oft ein wenig melancholisch sind, nie mit Drohgebärden anklagend, häufig auch mit einem feinsinnigen Humor. |
Joachim Lehrers "Fortbewegungsmittel“ verharren in beinahe idyllischer Ruhe und Bewegungslosigkeit. Er spielt mit dem Gegensätzlichen sowohl im eigentlichen als auch im übergeordneten Sinne, indem er das Kleinod inmitten der Weite der Landschaft zeigt.
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Montag 28. Mai 18.00
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"Jazz und Lyrik in der Lahrensmühle"Lauschprojekt E.T.A. Hoffmann "Ignaz Denner" mit den Sprechern Johannes Steck und Lutz Schäfer
Musik von Torsten Krills frimfram collective: Carsten Netz – Saxophon, Klarinette, Flöte "Reality Music“ so bezeichnet der Schlagzeuger und Musikproduzent Torsten Krill die Musik seiner Band "frimfram collective“, die an diesem Abend in der Lahrensmühle zu hören sein wird, eine abenteuerlustige Expedition durch einen Musik-Dschungel aus Jazz, Weltmusik und improvisierter Musik. Eintritt 18 € / CWG-Mitglieder 16 € (Pausenbewirtung im Eintrittspreis nicht enthalten) Karten im Mühlenladen und an der Abendkasse
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Leonberg
























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