| Für den hölzernen Kranz des Mühlrads, die Felge, werden die Segmente aus jeweils zwei Teilen zusammengesetzt, um die notwendige Breite zu erreichen. Für eine sichere Verbindung sorgen Nut und Feder.
Das Felgensegment ist zusammengesetzt und verleimt, Spannzwingen halkten die Teile in Form. Mit dem Gabelstapler werden die fertigen Felgensegmente zum Richtplatz gebracht. |
| Die Speichen werden in die richtige Position gelegt und mit den Felgen verbunden. Hier wird der Verankerungspunkt an der Felge vermessen.
Auf dem Transport zur Mühle muss das neu entandene Mühlrad wieder zerlegt werden. Für den Wiederzusammenbau werden Speiche und Felgensegment markiert. Mit dem Radzirkel wird die Rundheit des Wasserrads millimetergenau vermessen. |
| Mit dem Stemmeisen wird die Aussparung zum Einsetzen der Speichen an der Felge geschaffen.
Die Speiche ist fertig in die Felge eingepasst. Die Verbindung der Felgensegmente untereinander erfolgt mit Metallspangen und Schloss-Schrauben.
Die Positionen der Wasserschaufeln werden auf der Felge festgelegt. |
| Der fertige Felgenkranz des Wasserrads liegt hier auf dem Richtplatz des Mühlenbauers Eberhard Bohn.
Für den Transport zur Mühle muss das Wasserrad wieder komplett zerlegt werden. Der endgültige Zusammenbau erfolgt dann direkt auf dem Wellbaum der Mühle. |
| Das Wasserrad der Meuschenmühle fertig montiert.
Die komplett erhalten gebliebene historische Mühleneinrichtung wird vom Mühlrad angetrieben. |














